EVN erhöht Dividende und Gewinnprognose für 2016/17

Wien/Maria Enzersdorf (APA) - Der börsennotierte niederösterreichische Energieversorger EVN erhöht für das per Ende September abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17 die Dividende und die Gewinnprognose. Das Konzernergebnis werde nun mit rund 250 Mio. Euro erwartet, teilte die EVN Donnerstagfrüh mit. Zuvor waren 194 Mio. Euro erwartet worden.

Die Dividende soll von 42 auf 44 Cent je Aktie angehoben werden. Zusätzlich wird noch eine einmalige Bonusdividende von 3 Cent pro Aktie vorgeschlagen.

Als einen Grund für die Erhöhung der Ergebnisprognose nennt der Energiekonzern positive Auswirkungen von Bewertungen von Absicherungsgeschäften, Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Weiters hätten außerordentliche Witterungsbedingungen vor allem auch in den Sommermonaten operative Verbesserungen in Energiegeschäft gebracht, die durch operative Kosteneinsparungen verstärkt worden seien. Höhere Netz- und Energieabsätze seien etwa durch vermehrten Einsatz der Kraftwerksreserven zur Netzstabilisierung und erhöhte Windstromerzeugung erzielt worden, hieß es aus der EVN heute zur APA.

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht

Wien (APA) - Der in London börsennotierte Feuerfestkonzern RHI Magnesita hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geschäft gemacht und gut verdient. Geholfen haben Preiserhöhungen, aber auch die gelieferten Mengen legten zu. RHI Magnesita profitierte von den US-Strafzöllen auf Stahlimporte, die zu einer höheren lokalen Produktion und damit zu mehr Magnesitimporten führten.
 

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RHI Magnesita mit gutem Halbjahr auch dank US-Stahlzöllen

Wellington (APA/AFP) - Im Kampf gegen einen massiven Anstieg der Immobilienpreise sollen Ausländer in Neuseeland künftig nur noch in Ausnahmefällen Wohneigentum kaufen können. Durch ein am Mittwoch verabschiedetes Gesetz, mit dem Regierungschefin Jacinda Ardern ihr Wahlkampfversprechen für erschwinglichen Wohnraum umsetzen will, wird der Erwerb von Häusern durch Nicht-Neuseeländer deutlich eingeschränkt.
 

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Neuseeland schränkt Kauf von Wohneigentum durch Ausländer ein