EVN erhöht Dividende und Gewinnprognose für 2016/17

Wien/Maria Enzersdorf (APA) - Der börsennotierte niederösterreichische Energieversorger EVN erhöht für das per Ende September abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17 die Dividende und die Gewinnprognose. Das Konzernergebnis werde nun mit rund 250 Mio. Euro erwartet, teilte die EVN Donnerstagfrüh mit. Zuvor waren 194 Mio. Euro erwartet worden.

Die Dividende soll von 42 auf 44 Cent je Aktie angehoben werden. Zusätzlich wird noch eine einmalige Bonusdividende von 3 Cent pro Aktie vorgeschlagen.

Als einen Grund für die Erhöhung der Ergebnisprognose nennt der Energiekonzern positive Auswirkungen von Bewertungen von Absicherungsgeschäften, Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Weiters hätten außerordentliche Witterungsbedingungen vor allem auch in den Sommermonaten operative Verbesserungen in Energiegeschäft gebracht, die durch operative Kosteneinsparungen verstärkt worden seien. Höhere Netz- und Energieabsätze seien etwa durch vermehrten Einsatz der Kraftwerksreserven zur Netzstabilisierung und erhöhte Windstromerzeugung erzielt worden, hieß es aus der EVN heute zur APA.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen