Europcar nimmt mit Börsengang in Paris 879 Millionen Euro ein

Europas größter Autovermieter Europcar nimmt mit seinem Börsengang am Monatsende in Paris 879 Mio. Euro ein. Wie das Unternehmen am späten Donnerstag mitteilte, wurde der Ausgabepreis für die Anteilsscheine auf 12,25 Euro festgelegt. Die Preisspanne hatte 11,50 bis 15 Euro betragen.

Der Börsenwert des Unternehmens liegt damit bei 1,75 Mrd. Euro. Erstmals gehandelt werden die Aktien am 30. Juni. Europcar verfügt weltweit über eine Flotte von rund 190.000 Fahrzeugen. Das Unternehmen gehört zu den größten der Branche in der Welt und ist mit rund 3.650 Filialen in 140 Ländern vertreten.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA