Europcar nimmt mit Börsengang in Paris 879 Millionen Euro ein

Europas größter Autovermieter Europcar nimmt mit seinem Börsengang am Monatsende in Paris 879 Mio. Euro ein. Wie das Unternehmen am späten Donnerstag mitteilte, wurde der Ausgabepreis für die Anteilsscheine auf 12,25 Euro festgelegt. Die Preisspanne hatte 11,50 bis 15 Euro betragen.

Der Börsenwert des Unternehmens liegt damit bei 1,75 Mrd. Euro. Erstmals gehandelt werden die Aktien am 30. Juni. Europcar verfügt weltweit über eine Flotte von rund 190.000 Fahrzeugen. Das Unternehmen gehört zu den größten der Branche in der Welt und ist mit rund 3.650 Filialen in 140 Ländern vertreten.

Frankfurt/Derby (APA/Reuters) - Die Pläne zum Verkauf der verlustreichen zivilen Schiffbau-Sparte ermuntern Anleger zum Einstieg bei Rolls-Royce. Die Aktien des britischen Flugzeugtriebwerk-Bauers stiegen am Mittwoch um bis zu 8,5 Prozent auf 926,4 Pence (7,6 Euro). Das ist der größte Kurssprung seit einem halben Jahr.
 

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Möglicher Verkauf von Geschäftsteilen beflügelt Rolls-Royce

Budapest (APA/dpa) - Ungarns rechtsnationale Regierung plant eine neue Strafsteuer für Zivilorganisationen, die Flüchtlingen helfen und ihre Kosten überwiegend durch Unterstützung aus dem Ausland decken. Dies gab der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch nach einer Regierungssitzung bekannt. Die Steuer werde 25 Prozent betragen.
 

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Ungarns Regierung plant Strafsteuer für Flüchtlingshelfer

New York/Charlotte (North Carolina) (APA/dpa) - Die von US-Präsident Donald Trump vorangetriebene Steuerreform macht den großen Banken des Landes weiter zu schaffen. Im Falle des Wall-Street-Hauses Goldman Sachs waren die Belastungen im Schlussquartal derart hoch, dass ein milliardenschwerer Verlust anfiel. Bei der Bank of America halbierte sich der Quartalsgewinn.
 

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US-Steuerreform zieht Goldman Sachs und Bank of America herunter