Europcar will an die Börse

Paris - Die Nummer eins der europäischen Autovermieter, Europcar, will an die Börse. Das Unternehmen teilte am Donnerstag in Paris mit, über eine Kapitalerhöhung 475 Mio. Euro einnehmen zu wollen. Die notwendigen Dokumente seien bei der Börsenaufsicht eingereicht worden.

Mit dem Börsengang sollten die Finanzstruktur der Gruppe gestärkt, die Umsetzung der Firmenstrategie beschleunigt und die Investitionsmittel erhöht werden, teilte Europcar mit. Außerdem solle mit dem eingesammelten Geld ein Teil der Firmenschulden beglichen werden, erklärte Finanzchefin Caroline Parot. Nach Angaben von Firmenchef Philippe Germond soll der Börsengang bis Juni erfolgen. Er hänge aber auch von den Marktbedingungen ab.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"