Europcar-Aktien kommen zu 12,25 Euro an die Börse

Der Börsengang von Europas größtem Autovermieter Europcar ist unter Dach und Fach. Der Ausgabepreis für die Aktien betrage 12,25 Euro, teilte die US-Bank Goldman Sachs mit. Das Angebot von 10,7 Millionen Aktien sei vollständig gezeichnet worden. Europcar und sein Eigentümer Eurazeo hatten die Preisspanne auf 11,50 bis 15 Euro festgesetzt.

Am 30. Juni sollen die Aktien erstmals an der Pariser Börse Euronext gehandelt werden.

Europcar betreibt eine Flotte von mehr als 200.000 Fahrzeugen in 160 Ländern und gehört damit zu den führenden Autovermietern weltweit. 2014 setzte das Unternehmen fast zwei Milliarden Euro um, schrieb aber rote Zahlen - vor allem, weil Europcar Schulden von 1,8 Mrd. Euro bedienen muss. Der Autovermieter gehörte einst zu Volkswagen und war 2006 für 3 Mrd. Euro an Eurazeo verkauft worden.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen