Europcar-Aktien kommen zu 12,25 Euro an die Börse

Der Börsengang von Europas größtem Autovermieter Europcar ist unter Dach und Fach. Der Ausgabepreis für die Aktien betrage 12,25 Euro, teilte die US-Bank Goldman Sachs mit. Das Angebot von 10,7 Millionen Aktien sei vollständig gezeichnet worden. Europcar und sein Eigentümer Eurazeo hatten die Preisspanne auf 11,50 bis 15 Euro festgesetzt.

Am 30. Juni sollen die Aktien erstmals an der Pariser Börse Euronext gehandelt werden.

Europcar betreibt eine Flotte von mehr als 200.000 Fahrzeugen in 160 Ländern und gehört damit zu den führenden Autovermietern weltweit. 2014 setzte das Unternehmen fast zwei Milliarden Euro um, schrieb aber rote Zahlen - vor allem, weil Europcar Schulden von 1,8 Mrd. Euro bedienen muss. Der Autovermieter gehörte einst zu Volkswagen und war 2006 für 3 Mrd. Euro an Eurazeo verkauft worden.

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Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA