Europas Bauern erhalten 868 Mio. Euro aus EU-Agrarfonds zurück

Brüssel - Europas Bauern erhalten aus dem EU-Agrarfonds 868 Millionen Euro rückerstattet. Es handelt sich um jene Mittel, aus denen durch reduzierte Direktzahlungen ein Krisenfonds gebildet wurde, der aber bis 15. Oktober des Jahres nicht aufgebracht war. Österreichs Landwirte bekommen 13,8 Millionen Euro retour, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

2014 sei es nicht notwendig gewesen, die Krisenreserve zu nützen. Die aufgrund des russischen Embargos auf EU-Agrarprodukte entstandenen Ausgaben würden für den Haushalt 2015 der Europäischen Union wirksam.

Den Löwenanteil erhalten mit 193,5 Millionen Euro Bauern aus Frankreich, gefolgt von Deutschland (125,6 Millionen) und Spanien (110,7 Millionen). Das wenigste Geld erhalten Landwirte aus Malta mit 64.499 Euro.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte