Europas Bauern erhalten 868 Mio. Euro aus EU-Agrarfonds zurück

Brüssel - Europas Bauern erhalten aus dem EU-Agrarfonds 868 Millionen Euro rückerstattet. Es handelt sich um jene Mittel, aus denen durch reduzierte Direktzahlungen ein Krisenfonds gebildet wurde, der aber bis 15. Oktober des Jahres nicht aufgebracht war. Österreichs Landwirte bekommen 13,8 Millionen Euro retour, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

2014 sei es nicht notwendig gewesen, die Krisenreserve zu nützen. Die aufgrund des russischen Embargos auf EU-Agrarprodukte entstandenen Ausgaben würden für den Haushalt 2015 der Europäischen Union wirksam.

Den Löwenanteil erhalten mit 193,5 Millionen Euro Bauern aus Frankreich, gefolgt von Deutschland (125,6 Millionen) und Spanien (110,7 Millionen). Das wenigste Geld erhalten Landwirte aus Malta mit 64.499 Euro.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"