Europas Bauern erhalten 868 Mio. Euro aus EU-Agrarfonds zurück

Brüssel - Europas Bauern erhalten aus dem EU-Agrarfonds 868 Millionen Euro rückerstattet. Es handelt sich um jene Mittel, aus denen durch reduzierte Direktzahlungen ein Krisenfonds gebildet wurde, der aber bis 15. Oktober des Jahres nicht aufgebracht war. Österreichs Landwirte bekommen 13,8 Millionen Euro retour, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

2014 sei es nicht notwendig gewesen, die Krisenreserve zu nützen. Die aufgrund des russischen Embargos auf EU-Agrarprodukte entstandenen Ausgaben würden für den Haushalt 2015 der Europäischen Union wirksam.

Den Löwenanteil erhalten mit 193,5 Millionen Euro Bauern aus Frankreich, gefolgt von Deutschland (125,6 Millionen) und Spanien (110,7 Millionen). Das wenigste Geld erhalten Landwirte aus Malta mit 64.499 Euro.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne