Europas Banken müssen sich 2016 erneutem Stresstest stellen

Die europäischen Großbanken müssen sich im nächsten Jahr erneut einem Stresstest stellen. Die EU-Bankenregulierungsbehörde EBA kündigte am Mittwoch den Startschuss für das erste Quartal 2016 an. Dann würden die Stress-Szenarien und die Methodik veröffentlicht. Abgeschlossen sein soll der Test im dritten Quartal 2016. Dann sollen erneut Einzelergebnisse für alle Institute veröffentlicht werden.

Der Stresstest findet in allen 28 EU-Staaten statt. Für die Banken in der Eurozone wird es der erste sein, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) die Aufsicht über die wichtigsten Institute im Währungsraum übernommen hat. Zuletzt hatten sich die Geldhäuser 2014 auf Herz und Nieren prüfen lassen müssen. Die EZB hatte dem Stresstest einen Bilanzcheck vorgeschaltet, um unliebsame Überraschungen in den Büchern zu verhindern.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro