Europäischer Nutzfahrzeugmarkt hat im Oktober Fahrt aufgenommen

Brüssel (APA/dpa-AFX) - Der europäische Markt für Nutzfahrzeuge hat im Oktober Fahrt aufgenommen. Die Zahl der Neuzulassungen habe in der Europäischen Union um 10,7 Prozent auf 206.487 zugelegt, wie der Branchenverband Acea am Donnerstag mitteilte. Die Nachfrage sei in fast allen Segmenten gestiegen. Österreich lag mit einem Plus von 24,2 Prozent auf 4.059 Einheiten deutlich über dem EU-Schnitt.

In der EU kletterten die Zulassungen von leichten Nutzfahrzeugen mit 12,7 Prozent im Jahresvergleich besonders deutlich. Eine Ausnahme seien Busse gewesen. Hier ging die Zulassungszahl in der EU um 13,4 Prozent zurück.

Bei der Zulassung von Nutzfahrzeugen insgesamt verbuchten unter den großen Ländern Spanien (+20,9 Prozent) und Frankreich (+18,6 Prozent) im Jahresvergleich besonders starke Zuwächse. Der Zuwachs in Deutschland lag im Oktober mit 14,5 Prozent ebenfalls merklich über dem Durchschnitt der EU. In Großbritannien gingen die Neuzulassungen hingegen um 9,8 Prozent zurück.

In den ersten zehn Monaten des Jahres legten die Neuzulassungen in der EU um 4,0 Prozent im Jahresvergleich zu. In Österreich gab es einen fast dreimal so kräftigen Zuwachs von 11 Prozent auf 42.206 Einheiten; Deutschland lag mit 3,3 Prozent etwas unter dem EU-weiten Durchschnitt.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert