Europäischer Gründer-Wettbewerb gestartet

Brüssel/Berlin - Das europäische Netzwerk EIT ICT Labs hat am Mittwoch mit der "Idea Challenge" einen neuen Wettbewerb für Unternehmensgründer ausgerufen. Bis zum 6. Juli können sich Start-ups aus Europa bewerben. Ihnen winkt ein Preisgeld bis zu 40.000 Euro. Zusätzlich erhalten sie Zugang zum europaweiten Netzwerk der von der EU geförderten Organisation.

In diesem Jahr werden junge Unternehmen gesucht, die schon etwas Erfahrung gesammelt haben. "Wir wollen Start-ups unterstützen, die bereits in ihren Heimatländern erste Erfolge feiern konnten und nun in Europa und weltweit wachsen wollen", sagte Willem Jonken, Chef der EIT ICT Labs. Gesucht werden Ideen aus insgesamt acht Themenfeldern, darunter smarte Energiesysteme, Cyber-Sicherheit und dem Internet der Dinge. Mit dem Wettbewerb will das Innovationsnetzwerk die digitale Innovationskraft in Europa stärken.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"