Europäische Wirtschaft beklagt zu langsame Reformen in China

Shanghai (APA/dpa) - Europäische Unternehmen beklagen zu langsame Fortschritte bei den Wirtschaftsreformen in China. In einem Positionspapier forderte die EU-Handelskammer in Shanghai am Mittwoch eine Liberalisierung der Zinsen, die freie Konvertibilität der chinesischen Währung sowie die Internationalisierung der Börse. "Die gegenwärtige Geschwindigkeit der Reformen sollte beschleunigt werden."

Enttäuscht äußerte sich die EU-Kammer über die schleppende Entwicklung der 2013 gegründeten Freihandelszone (FTZ) in Shanghai, die als nationales Pilotprojekt eigentlich die Reformen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde voranbringen sollte.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro