Eurokurs vor Ifo-Geschäftsklima kaum bewegt

Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch im frühen Handel kaum bewegt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,2858 US-Dollar gehandelt und damit auf dem Niveau des Vorabends. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2892 (Montag: 1,2845) Dollar festgesetzt.

Frankfurt Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch im frühen Handel kaum bewegt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,2858 US-Dollar gehandelt und damit auf dem Niveau des Vorabends. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2892 (Montag: 1,2845) Dollar festgesetzt.

Die Märkte warten auf das am Vormittag anstehende Ifo-Geschäftsklima. Der wichtigste deutsche Frühindikator dürfte im September weiter gefallen sein. Die Konjunktursorgen und das Risiko, dass die EZB zu einem breit angelegten Anleihenkaufprogramm greift, würden so eine Belastung für den Euro bleiben, schreibt die Commerzbank. Allerdings habe sich zuletzt, das Abwärtstempo beim Euro verringert.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

Newsticker

Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

Newsticker

Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

Newsticker

Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht