Euro nach starken Vortagesgewinnen mit 1,1550 Dollar etwas schwächer =

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Montagnachmittag auf 1,1497 (Freitag: 1,1281) Dollar festgesetzt. In New York notierte der Euro am Montag gegen 22 Uhr bei 1,1596 Dollar.

Der Euro hat am Dienstag etwas von seinen starken Vortagesgewinnen abgegeben. In der Früh wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1550 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am späten Vorabend. Am Vortag hatten Spekulationen über eine spätere Zinserhöhung in den USA wegen der Konjunkturflaute in China den Euro zeitweise über 1,17 Dollar steigen lassen.

Die Sorge vor einer ernsten Konjunkturflaute in China ist weiter das alles beherrschende Thema am Markt. "Im Fokus steht zweifellos die Angst vor einer harten Landung der chinesischen Wirtschaft", sagte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Der Markt habe auf eine Verschiebung der ersten Zinserhöhung in den USA nach der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise spekuliert und damit den Dollar stark belastet.

Thu Lan Nguyen erwartet nach den jüngsten Marktturbulenzen neue Hinweise aus der US-Notenbank Fed zur künftigen Geldpolitik. "Es wäre keine gute Idee, den Markt vollkommen blind in die nächste Fed-Sitzung laufen zu lassen". Daher dürften die nächsten Auftritte und Reden von Fed-Mitgliedern aufmerksam verfolgt werden.

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Klimagipfel - Investoren wollen Konzerne zu mehr Klimaschutz bewegen

Braunschweig (APA/dpa) - Volkswagen bekommt mehr Zeit für die Vorbereitung auf Aktionärsklagen im Abgasskandal. Statt im April soll das Musterverfahren gegen VW am Oberlandesgericht Braunschweig nun im September kommenden Jahres beginnen. Das Gericht kommt damit der Bitte von Volkswagen um Verlängerung einer Frist nach.
 

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Gericht verschiebt Musterverhandlung zu VW-Abgasskandal

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