Euro stabilisiert sich nach Talfahrt - Mittwochfrüh bei 1,1540 Dollar

Am Dienstag hatte die politische Krise in Italien den Euro auf den tiefsten Stand seit Juli 2017 geschickt. Trotz weiterer Kursverluste an den asiatischen Börsen und erwarteter Verluste in Europa konnte sich die Gemeinschaftswährung zuletzt fangen. Ungeachtet dessen ist der Fortgang der Krise in der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone ungewiss.

Jenseits der Italien-Krise werden am Mittwoch zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht. Im Euroraum stehen unter anderem Inflationszahlen aus Deutschland an. In den USA werden Wachstumsdaten zum ersten Quartal erwartet.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte