Euro legt weiter zu - Mittwochfrüh bei 1,2392 Dollar =

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,2333 (Montag: 1,2263) Dollar festgesetzt. In New York notierte der Euro am Dienstag gegen 22 Uhr bei 1,2355 Dollar.

Seit Wochenbeginn steht der US-Dollar unter Druck, was zu Kursgewinnen vieler anderer Währungen führt. Besonders deutlich steigt derzeit der japanische Yen, der am Mittwoch gegenüber dem Dollar den höchsten Stand seit November 2016 erreichte. Der japanischen Regierung kann die Entwicklung angesichts der starken Exportorientierung ihrer Wirtschaft nicht recht sei.

Zur Wochenmitte steht eine Reihe von Konjunkturdaten auf dem Programm. Größte Aufmerksamkeit kommt amerikanischen Inflationsdaten zu. Anleger warten gespannt darauf, ob sich Befürchtungen einer stärkeren Inflation bewahrheiten. Solche Inflationsängste waren ein Hauptgrund für die starken Kursverluste an den internationalen Börsen in der vergangenen Woche.

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission wappnet sich für die Verhängung möglicher Gegenzölle auf US-Produkte, falls die Europäische Union nicht von US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen wird. Am Freitag informierte die Brüsseler Behörde offiziell die Welthandelsorganisation WTO darüber, dass sie zur Verhängung von Gegenmaßnahmen bereit sei, wie die Kommission mitteilte.
 

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EU meldet Vergeltungszölle gegen USA bei WTO an

Tokio (APA/Reuters) - Japan will die US-Zölle auf Stahl und Aluminium unter Umständen nicht hinnehmen. Man behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, erklärte das Außenministerium am Freitag in Tokio. Demnach wurde auch die Welthandelsorganisation darüber informiert. Eine Umsetzung der Gegenmaßnahmen hänge von weiteren Schritten der USA und ihre potenziellen Auswirkungen auf japanische Firmen ab.
 

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Japan erwägt Maßnahmen gegen US-Zölle auf Stahl und Aluminium

Wien/Valletta (APA) - Malta ist neben Gibraltar die europäische Hochburg für Online-Glücksspiel. Fast 300 Online-Casinos und -Wettfirmen sind auf der Insel registriert und bedienen von dort aus Kunden in allen EU-Staaten. Die maltesische Glücksspielbehörde überwacht den Sektor aber kaum, er ist seit langem im Griff der italienischen Mafia.
 

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Digitale Glücksspielhochburg Malta im Griff der italienischen Mafia