Euro-Inflation im Keller: 0,3 Prozent im November

Brüssel - Die jährliche Inflation im Euroraum ist im November wieder auf einen Tiefstand von 0,3 Prozent gesunken, gegenüber 0,4 Prozent im Oktober. Dies geht aus einer Schnellschätzung von Eurostat vom Freitag hervor.

Dienstleistungen wiesen im November die höchste Teuerungsrate mit 1,1 Prozent auf, gefolgt von Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak mit 0,5 Prozent. Industriegütern ohne Energie verzeichneten mit 0,0 Prozent überhaupt keinen Preisauftrieb, bei Energie sanken die Preise um 2,5 Prozent.

Detailliertere Daten zur Preisentwicklung in den EU-Staaten im November will das EU-Statistikamt am 17. Dezember veröffentlichen. Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht Preisstabilität bei Raten um die 2 Prozent gewahrt.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne