Euro vor EZB-Entscheidung mit 1,0905 Dollar kaum verändert

Frankfurt - Der Euro hat am Donnerstag in der Nähe der Marke von 1,09 US-Dollar notiert. In der Früh kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,0905 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Im asiatischen Handel war ein Euro zeitweise weniger als 1,09 Dollar wert gewesen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0907 (Dienstag: 1,0868) Dollar festgelegt. In New York notierte der Euro am Mittwoch gegen 22 Uhr bei 1,0891 Dollar.

Der Donnerstag steht im Zeichen der Geldpolitik. Die EZB wird am Nachmittag nach einer Zinssitzung ihre Entscheidungen verkünden. Es werden keine weiteren Schritte gegen die ungewöhnlich schwache Inflation erwartet, weil die Notenbank schon im Dezember tätig geworden ist.

Allerdings haben die Befürworter einer noch lockereren Geldpolitik in den vergangenen Wochen zahlreiche Argumente erhalten. Dazu zählen die von China und dem Ölpreisverfall ausgehenden Börsenturbulenzen sowie Inflationserwartungen in der Nähe ihres Rekordtiefs.

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse

Brüssel/Berlin (APA/Reuters) - Der Handelsüberschuss der EU-Länder mit den USA hat sich im ersten Halbjahr ungeachtet der scharfen Kritik von Präsident Donald Trump deutlich erhöht. Von Jänner bis Juni summierte er sich auf 66,9 Mrd. Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Das sind 10,7 Mrd. Euro oder 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
 

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EU-Handelsüberschuss mit den USA stieg im ersten Halbjahr kräftig