Euro vor EZB-Entscheidung mit 1,0905 Dollar kaum verändert

Frankfurt - Der Euro hat am Donnerstag in der Nähe der Marke von 1,09 US-Dollar notiert. In der Früh kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,0905 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Im asiatischen Handel war ein Euro zeitweise weniger als 1,09 Dollar wert gewesen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0907 (Dienstag: 1,0868) Dollar festgelegt. In New York notierte der Euro am Mittwoch gegen 22 Uhr bei 1,0891 Dollar.

Der Donnerstag steht im Zeichen der Geldpolitik. Die EZB wird am Nachmittag nach einer Zinssitzung ihre Entscheidungen verkünden. Es werden keine weiteren Schritte gegen die ungewöhnlich schwache Inflation erwartet, weil die Notenbank schon im Dezember tätig geworden ist.

Allerdings haben die Befürworter einer noch lockereren Geldpolitik in den vergangenen Wochen zahlreiche Argumente erhalten. Dazu zählen die von China und dem Ölpreisverfall ausgehenden Börsenturbulenzen sowie Inflationserwartungen in der Nähe ihres Rekordtiefs.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte