Euro mit 1,1499 Dollar auf Sechs-Monats-Hoch =

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagmittag auf 1,1281 (Donnerstag: 1,1183) Dollar festgesetzt.

Mit der wachsenden Sorge vor einer ernsten Konjunkturflaute in China verstärkt sich am Devisenmarkt die Spekulation auf eine spätere Zinserhöhung in den USA. Am Morgen hatten erneut massive Kursverluste an den chinesischen Aktienmärkten die Anleger beunruhigt.

Die Anleger fürchten, dass die US-Notenbank Fed ihre Zinswende wegen der Turbulenzen in China abermals verschieben und den Zinsschritt erst im Dezember vollziehen könnte. Dies belastet den US-Dollar und sorgt im Gegenzug für Auftrieb beim Euro. Zuvor hatte die Aussicht auf die erste US-Zinserhöhung seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise dem Dollar lange Zeit Auftrieb gegeben.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte