EU-Warnung zu Brexit-Risiken setzt britischem Pfund zu

London (APA/Reuters) - Aus Furcht vor einem Scheitern der Verhandlungen über die Beziehungen Großbritanniens zur EU nach dem Brexit ziehen sich Anleger aus dem Pfund Sterling zurück. Der Kurs fiel am Freitag um bis zu 0,9 Prozent auf ein Dreieinhalb-Wochen-Tief von 1,3788 Dollar. Gleichzeitig verteuerte sich der Euro um 0,8 Prozent auf 0,8876 Pfund.

Auslöser war die Mahnung des EU-Chefunterhändlers Michel Barnier, das Vereinigte Königreich könne nur dann den wirtschaftlichen Status Quo sichern, wenn es sich an alle Regeln halte. "Barniers Aussagen erhöhen das Risiko, dass eine Übergangsregelung wohl doch nicht so leicht gefunden werden kann, wie der Markt erwartet hatte", sagte Devisenanalyst Lee Hardman von der Bank Mitsubishi UFJ. Da die Brexit-Risiken wieder auf dem Radar der Anleger aufgetaucht seien, rücke die Aussicht auf eine baldige Zinserhöhung der Bank von England (BoE) in den Hintergrund, ergänzte sein Kollege Hamish Muress vom Finanzdienstleister OFX.

In den vergangenen Wochen hatte das Pfund dank der Hoffnung auf großzügige Übergangsregelungen bei den Wirtschaftsbeziehungen nach dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU zeitweise um mehr als vier Prozent aufgewertet.

Wien (APA) - Reinhard Florey (52) bleibt weiterhin Finanzvorstand des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat in seiner heutigen Sitzung die Funktionsperiode von Florey um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2021 verlängert, gab das börsennotierte Unternehmen am Dienstag bekannt.
 

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OMV verlängerte Vertrag von CFO Florey um 2 Jahre

St. Pölten (APA) - In Niederösterreich sind mittlerweile 5.000 E-Fahrzeuge zugelassen. Das Bundesland sei damit österreichweit "unangefochten die Nummer eins", betonten LHStv. Stephan Pernkopf und Landesrätin Petra Bohuslav (beide ÖVP) am Dienstag in einer Aussendung.
 

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5.000 E-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen

Innsbruck (APA) - Innsbrucks Touristiker haben in der Wintersaison 2017/18 ein Plus bei Ankünften (plus 4 Prozent) und Nächtigungen (plus 4,9 Prozent) vermeldet. Im Winterhalbjahr kamen rund 660.000 Gäste, die Übernachtungen lagen bei über 1,5 Mio. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug somit 2,3 Tage.
 

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Innsbruck mit Plus bei Ankünften und Nächtigungen im Winter 17/18