EU sichert Ukraine dauerhafte Unterstützung zu

Brüssel/Kiew (APA/AFP) - EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini hat der Ukraine im Konflikt mit Russland die dauerhafte Solidarität Brüssels zugesichert. So werde die Europäische Union die Annexion der Krim durch Russland niemals anerkennen. "Wir werden die Krim in keinem Fall vergessen", sagte Mogherini am Dienstagabend in einer Rede in Washington.

"Unsere Politik der Nichtanerkennung der Annexion der Krim ist von Dauer." Die EU-Außenbeauftragte war zu ihrem ersten Besuch in die US-Hauptstadt gereist, seitdem sie im Herbst den Posten von Catherine Ashton übernommen hat.

Die EU-Außenminister hatten am Montag in Brüssel beschlossen, dass die Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise derzeit nicht gelockert werden. Mogherini sicherte Kiew auch in Washington weitere Hilfe zu. "Unsere wichtigste Aufgabe ist es, der Ukraine zu wirtschaftlichem und sozialem Erfolg zu verhelfen."

Mogherini wollte am Mittwoch mit US-Außenminister John Kerry zusammentreffen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro