EU verhängt Strafzölle gegen chinesische Stahlhersteller

Die Europäische Union (EU) verhängt Strafzölle auf chinesische Importe von Bewehrungsstahl für den Betonbau. Außerdem setzt sie ihre Ermittlungen wegen des Vorwurfs von Dumpingpreisen bei den chinesischen Stahlherstellern fort. Die vorläufigen Strafzölle lägen zwischen 9,2 und 13 Prozent für Importe von Baustahl mit hoher Ermüdungsbeständigkeit (HFP), teilte die EU am Freitag in ihrem Amtsblatt mit.

Die EU-Kommission hatte die Dumpingpreis-Untersuchung im April auf Antrag des Verbandes der europäischen Eisen- und Stahlindustrie Eurofer aufgenommen. Produzenten dieser Baustahl-Sorte in Europa sind unter anderem die spanische Celsa Group, Italien Gruppo Riva und ArcelorMittal.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte