EU-Sanktionen gegen Russland werden am Dienstag veröffentlicht

Brüssel (APA) - Die neuen EU-Sanktionen gegen Russland werden am morgigen Dienstag offiziell im EU-Amtsblatt veröffentlicht. Dies sagte Pia Ahrenkilde, Sprecherin von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, am Montag in Brüssel.
Die Sanktionen sollten heute noch im Laufe des Tages im schriftlichen Verfahren offiziell angenommen werden, sagte die Sprecherin. Das Verfahren sei derzeit noch im Gang. Die Sanktionen könnten erweitert und gestoppt werden, je nach der Entwicklung an Ort und Stelle, sagte die Sprecherin.

Zuvor hatte es in diplomatischen Kreisen geheißen, bis 15.00 Uhr sollten die Regierungen in den Hauptstädten endgültig grünes Licht zur Annahme des Sanktionenpakets geben. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hatte erklärt, die neuen Sanktionen könnten wieder rückgängig gemacht werden, falls die Waffenruhe in der Ostukraine hält.
Am Freitag hatten sich die EU-Botschafter auf das Paket geeinigt. Von den neuen Sanktionen sind laut EU-Diplomaten die Bank des staatlich kontrollierten Energiekonzerns Gazprom und dessen Ölsparte Gazprom Neft betroffen .Die Reise- und Kontensperren sollen Entscheidungsträger aus der russischen Politik und Wirtschaft treffen sowie ukrainische Separatisten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte