EU will noch nicht an Russland-Sanktionen rütteln

Brüssel, 30. Sep (Reuters) - Die Europäische Union will vor eventuellen Änderungen an den Wirtschaftssanktionen gegen Russland zunächst die Umsetzung des Friedensplanes prüfen. Diese Überprüfungen dauerten an, sagte die Sprecherin der scheidenden EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton am Dienstag in Brüssel.

Die Botschafter der EU-Staaten berieten unterdessen über den Stand der Dinge in der Ostukraine. Einem EU-Diplomaten zufolge sollte dabei nicht erörtert werden, ob die Sanktionen bereits zurückgefahren werden könnten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Montag erklärt, dass die EU noch weit von einer Aufhebung der Strafmaßnahmen entfernt sei.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne