EU war 2014 Nettoinvestor in der übrigen Welt

Bestände an Direktinvestitionen in Drittstaaten um 7,6 Prozent gegenüber 2013 gewachsen.

Brüssel. Die EU war 2014 Nettoinvestor im Rest der Erde. Die Bestände an Direktinvestitionen der Europäischen Union in Drittstaaten beliefen sich auf 5.749 Mrd. Euro. Das waren um 7,6 Prozent mehr als 2013. Die ausländischen Investitionen in die EU betrugen dagegen nur 4.583 Milliarden Euro, geht aus den am Montag von Eurostat veröffentlichten Daten hervor. Der Nettosaldo betrug damit 1.166 Mrd. Euro.

Von den 5.749 Mrd. Euro Investitionen gingen mit 1.985,3 Mrd. Euro die meisten in die USA. Dann folgt die Schweiz mit 632,3 Mrd. Euro, vor Brasilien (344 Mrd. Euro) und Kanada (275 Mrd. Euro).

Von den 4.853 Mrd. Euro Investitionen der übrigen Welt in die EU waren die USA mit 1.811 Mrd. Euro das bedeutendste Land. Auch hier liegt die Schweiz mit 509 Mrd. Euro an zweiter Stelle, gefolgt von Japan (166,3 Mrd. Euro) und Kanada (165,9 Mrd. Euro).

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen