EU stellt 98 Mio. Euro für italo-österreichische Grenzprojekte

Das europäische Interreg-Programm zur Förderung der grenzüberschreitenden Kooperation gewährt dem Interreg V-A-Programm zwischen Italien und Österreich für den Zeitraum bis 2020 Fördergelder in Höhe von 98 Millionen Euro.

Damit sollen Projekte in vier Bereichen finanziert werden. Forschung und Innovation, Schutz des Kultur- und Naturerbes, Besserung der Administration lokaler Institutionen und Schaffung von Instrumenten für die aktive Teilnahme der Bürger an die grenzüberschreitende Kooperation sind die Schwerpunkte des Programms, an dem Kärnten, Salzburg, Tirol, Friaul-Julisch Venetien, Südtirol und Venetien mitwirken.

Der Kärntner Landtagsabgeordnete Manfred Ebner (SPÖ) hob bei der Vorstellung des Interreg-Programms in Triest die Bedeutung grenzüberschreitender Projekte in einer Phase der Krise für die europäischen Institutionen hervor. "Instrumente der internationalen Kooperation sind wertvolle Gelegenheiten, der Bevölkerung unserer beiden Länder konkrete Vorteile zu bringen", so Ebner.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte