EU fordert Länder zur Beteiligung an Russland-Sanktionen auf

Die Europäische Union hat am Freitag die anderen Staaten der internationalen Gemeinschaft aufgerufen, sich den Sanktionen gegen Russland anzuschließen. Zum zweiten Jahrestag der Eingliederung der ukrainischen Halbinsel Krim in die russische Föderation erklärten die EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag, sie hielten an ihrer Politik der Nichtanerkennung dieses Schritts fest.

Dazu gehörten auch die restriktiven Maßnahmen. Neben den EU-Staaten haben die USA, Japan, Kanada und Australien Sanktionen gegen Russland verhängt. Andere Staaten wie China und Brasilien haben sich dem nicht angeschlossen.
Die EU hat die Wirtschaftssanktionen im Juli 2014 beschlossen und im Dezember desselben Jahres verschärft. Dazu gehört das Verbot für EU-Angehörige, Firmen auf der Krim zu kaufen oder sie zu finanzieren. Die EU und die Nato sind zudem besorgt über den Ausbau der russischen Militärpräsenz auf der Krim. Der russische Präsident Wladimir Putin wird einer Agenturmeldung zufolge die Krim noch am Freitag besuchen.

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