EU fordert Länder zur Beteiligung an Russland-Sanktionen auf

Die Europäische Union hat am Freitag die anderen Staaten der internationalen Gemeinschaft aufgerufen, sich den Sanktionen gegen Russland anzuschließen. Zum zweiten Jahrestag der Eingliederung der ukrainischen Halbinsel Krim in die russische Föderation erklärten die EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag, sie hielten an ihrer Politik der Nichtanerkennung dieses Schritts fest.

Dazu gehörten auch die restriktiven Maßnahmen. Neben den EU-Staaten haben die USA, Japan, Kanada und Australien Sanktionen gegen Russland verhängt. Andere Staaten wie China und Brasilien haben sich dem nicht angeschlossen.
Die EU hat die Wirtschaftssanktionen im Juli 2014 beschlossen und im Dezember desselben Jahres verschärft. Dazu gehört das Verbot für EU-Angehörige, Firmen auf der Krim zu kaufen oder sie zu finanzieren. Die EU und die Nato sind zudem besorgt über den Ausbau der russischen Militärpräsenz auf der Krim. Der russische Präsident Wladimir Putin wird einer Agenturmeldung zufolge die Krim noch am Freitag besuchen.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los