EU-Kommission will offenbar 30 Prozent mehr für Entwicklungshilfe

Brüssel (APA/Reuters) - Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini will einem Dokument zufolge die Ausgaben für die Entwicklungshilfe um 30 Prozent steigern. Für den Zeitraum zwischen 2021 und 2027 seien insgesamt 123 Milliarden Euro vorgesehen, wie aus internen Unterlagen hervorgeht, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegen. Die EU-Kommission stellt ihren Budgetentwurf am Mittwoch vor.

Für die Jahre 2014 bis 2020 sind 95 Milliarden Euro Entwicklungshilfe geplant. Das Geld wird bisher mit Hilfe von 19 sogenannten Instrumenten verteilt, die etwa in verschiedenen Weltregionen eingesetzt werden. Mogherini macht sich dafür stark, den Großteil der Hilfen in einem einzigen Fonds zusammenzufassen. Es soll aber weiter separate Töpfe geben, etwa für die Versorgung syrischer Flüchtlinge in der Türkei.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte