EU-Kommission will Iran-Abkommen auf jeden Fall erhalten

Teheran (APA) - Die EU-Kommission will "das Maximum tun, um das Atomabkommen mit dem Iran aufrecht zu erhalten". Nach dem Ausstieg der USA vergangene Woche sagte am Montag eine Sprecherin der Brüsseler Behörde, das Übereinkommen funktioniere, bringe Resultate und "wir machen das Maximale, um es zu behalten".

Gleichzeitig konzedierte die Sprecherin auf Fragen nach der Rolle des Iran in Syrien und im Jemen, dass "andere Probleme extra behandelt" werden müssten. Natürlich gebe es eine ganze Reihe von Sorgen, "wir haben niemals gesagt, dass es das nicht gibt".

Das Thema Iran-Deal wird auch vor Beginn des Westbalkan-Gipfels diese Woche in Sofia zur Sprache kommen. Dies habe EU-Ratspräsident Donald Tusk bereits angekündigt, so die Kommissionssprecherin.

Auf die Forderungen des Iran nach Zusicherungen der EU innerhalb der nächsten 60 Tage wollte die Brüsseler Behörde nicht eingehen. Es gebe am Dienstag ein Treffen der Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit ihrem iranischen Amtskollegen in Brüssel. Das Thema komme auch bei der wöchentlichen Sitzung der Kommissare am Mittwoch zur Sprache.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte