EU-Kommission jubelt über positive Entwicklungen am Arbeitsmarkt

Brüssel (APA) - Die EU-Kommission jubelt über die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt. In dem Jahresbericht 2016, den die Brüsseler Behörde am Freitag vorlegte, wird auf die Rekordzahl an Beschäftigten von 235 Millionen in der EU hingewiesen, auf der anderen Seite gebe es auch immer weniger Arbeitslose.

Die Arbeitslosenrate sei im Durchschnitt auf 7,6 Prozent gesunken. Außerdem sei es wesentlich leichter, für Menschen ohne Arbeit wieder einen Job zu finden, betonte ein Sprecher. Darüber hinaus seien die Gehälter und Löhne in allen EU-Ländern gestiegen, und zwar um 1,2 Prozent.

EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen sagte, Europa ernte die Früchte von gezielten Reformen in verschiedensten Bereichen. Doch gelte es weiterhin die Herausforderungen anzugehen. "Wir müssen faire Arbeitsbedingungen sichern, um alle zu schützen, Unabhängige und Selbstständige."

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

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Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

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Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

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Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht