EU-Kommission bietet jeder Gemeinde 15.000 Euro für WiFi-Hotspots

Brüssel (APA) - Die EU-Kommission will jeder Gemeinde in der Europäischen Union 15.000 Euro zur Einrichtung von WiFi-Hotspots an öffentlichen Plätzen zahlen. EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel erklärte am Dienstag, die Initiative soll tausenden Europäern freien Zugang zum Internet in ihren Dörfern geben. Die WiFi4EU-Initiative sei ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Digitalen Binnenmarkt.

Die Gemeinden könnten sich ab dem heutigen 20. März für ein solches Portal unter "www.WiFi4EU.eu" bewerben. Bis Mitte Mai läuft die Frist und die ersten 1.000 Ansucher könnten mit einem solchen Portal rechnen. Es werde nach dem Motto, wer zuerst kommt, wird zuerst bedient, vorgegangen, heißt es von der EU-Kommission. Um gleichzeitig einen geografischen Ausgleich zu schaffen, werde die EU dafür sorgen, dass jedes Land zumindest 15 solcher Vouchers bekommen soll. In den kommenden zwei Jahren soll die Umsetzung erfolgen.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los