EU-Kartellamt prüft BASF/Bayer-Saatgut-Deal bis Mitte April

Brüssel (APA/Reuters) - BASF hat den geplanten Kauf des Saatgut-Geschäfts von Bayer bei der EU-Kartellbehörde zur Prüfung angemeldet. Der Fall werde nun bis zum 16. April geprüft, hieß es auf einer Kommissions-Webseite am Donnerstag. Bayer verkauft dem Chemieriesen für fast 6 Mrd. Euro Teile des Geschäfts mit Soja-, Baumwoll- und Raps-Saatgut sowie mit Breitband-Unkraut-Vernichtungsmitteln.

Daneben führen die Leverkusener mit BASF exklusive Gespräche über den Verkauf ihres Gemüsesaatgutgeschäfts. Endgültige Vereinbarungen dazu sind aber noch nicht getroffen worden.

Bayer hatte sich zuversichtlich gezeigt, damit sowie durch weitere Schritte die Bedenken der EU-Kommission an der milliardenschweren Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto vollständig ausräumen zu können.

Frankfurt (APA/dpa) - Kunden des AUA-Mutterkonzerns Lufthansa drohen die ersten Streiks seit Frühjahr vergangenen Jahres. Im Tarifkonflikt um die rund 1.000 Flugbegleiter bei der Billigtochter Eurowings sind die Fronten so verhärtet, dass die Gewerkschaft Verdi Verhandlungen absagt und sich für Streiks rüstet.
 

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Verdi droht mit Streiks bei Eurowings - "Jederzeit denkbar"

Peking (APA/Reuters) - In die Bemühungen um ein Ende des Handelsstreits zwischen China und den USA kommt wieder Bewegung. Die Führung in Peking lieferte US-Regierungskreisen zufolge eine schriftliche Antwort auf die Forderung nach weitreichenden Änderungen in der Handelspolitik.
 

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Wieder Bewegung im Handelsstreit zwischen China und USA

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere war heute, Donnerstag, am 64. Tag des Verfahrens, wieder die Causa Buwog und Linzer Terminal Tower dran. Für Protokollberichtigungsanträge der Verteidiger zu diesen Themen mussten alle Angeklagten dieser Causa, also auch Grasser, wieder vor Gericht erscheinen.
 

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Grasser-Prozess - Protokolle: Vom "Zahlenhecht" zum "Zahlenknecht"