EU-Kartellamt prüft BASF/Bayer-Saatgut-Deal bis Mitte April

Brüssel (APA/Reuters) - BASF hat den geplanten Kauf des Saatgut-Geschäfts von Bayer bei der EU-Kartellbehörde zur Prüfung angemeldet. Der Fall werde nun bis zum 16. April geprüft, hieß es auf einer Kommissions-Webseite am Donnerstag. Bayer verkauft dem Chemieriesen für fast 6 Mrd. Euro Teile des Geschäfts mit Soja-, Baumwoll- und Raps-Saatgut sowie mit Breitband-Unkraut-Vernichtungsmitteln.

Daneben führen die Leverkusener mit BASF exklusive Gespräche über den Verkauf ihres Gemüsesaatgutgeschäfts. Endgültige Vereinbarungen dazu sind aber noch nicht getroffen worden.

Bayer hatte sich zuversichtlich gezeigt, damit sowie durch weitere Schritte die Bedenken der EU-Kommission an der milliardenschweren Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto vollständig ausräumen zu können.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte