EU-Justizminister wollen am Freitag Datenschutzreform voranbringen

Die EU-Justizminister beraten am Freitag wieder über die Datenschutzreform in der EU. Sie wollen sich auf Teile der entsprechenden EU-Verordnung einigen. Die Grünen warnten am Mittwoch davor, dass Deutschland und Großbritannien es Unternehmen und Behörden erlauben wollten, die Daten der Verbraucher ohne deren Zustimmung für andere Zwecke als die ursprünglich vereinbarten zu nutzen.

"Die Vorschläge der deutschen und britischen Regierung sehen vor, dass Daten ohne die Zustimmung der Verbraucher für Werbung oder Kreditwürdigkeitsabschätzung verwendet werden können, auch wenn dies ursprünglich gar nicht vorgesehen war", sagte der EU-Abgeordnete Jan Philipp Albrecht, Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die EU-Datenschutzverordnung. Damit würde die deutsche Regierung ihr Versprechen brechen, dass die neue EU-Verordnung keinen niedrigeren Datenschutz bringen wird.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte