EU will Iran Air von schwarzer Liste nehmen

Die EU will ihren Luftraum wieder für die nationale iranische Fluglinie öffnen. Nach dem Besuch der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Samstag in Teheran würden im Mai Experten der EU "technische Überprüfungen" in Teheran durchführen, sagte am Montag ein Sprecher der EU-Kommission.

Seit 2010 steht Iran Air auf der "schwarzen Liste" der EU. Wegen Sicherheitsbedenken ist der Betrieb der Airline in Europa stark eingeschränkt. Derzeit können zwölf Flugzeuge der Iran Air in die Europäische Union fliegen.
Die EU-Experten sollen überprüfen, ob der Iran die von der EU kritisierten Mängel behoben hat. "Dies sind technische Diskussionen", sagte der Sprecher. "Das ist keine politische Entscheidung. Die Flugsicherheit hängt nicht von der Nationalität einer Airline ab, sondern von den technischen Bedingungen des Flugzeugs."

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte