EU will Iran Air von schwarzer Liste nehmen

Die EU will ihren Luftraum wieder für die nationale iranische Fluglinie öffnen. Nach dem Besuch der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Samstag in Teheran würden im Mai Experten der EU "technische Überprüfungen" in Teheran durchführen, sagte am Montag ein Sprecher der EU-Kommission.

Seit 2010 steht Iran Air auf der "schwarzen Liste" der EU. Wegen Sicherheitsbedenken ist der Betrieb der Airline in Europa stark eingeschränkt. Derzeit können zwölf Flugzeuge der Iran Air in die Europäische Union fliegen.
Die EU-Experten sollen überprüfen, ob der Iran die von der EU kritisierten Mängel behoben hat. "Dies sind technische Diskussionen", sagte der Sprecher. "Das ist keine politische Entscheidung. Die Flugsicherheit hängt nicht von der Nationalität einer Airline ab, sondern von den technischen Bedingungen des Flugzeugs."

Wien (APA) - Die Medien- und Werbebranche macht mobil gegen die Werbeabgabe. Man möchte die derzeit laufenden Koalitionsgespräche nutzen, eine Abschaffung der ungeliebten Steuer zu erwirken. Am Donnerstag rief man bei einer Pressekonferenz einen "nationalen Schulterschluss" von neun Branchenverbänden aus. "Wir sind eine Bewegung, nicht nur in der Politik gibt es das", so VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger.
 

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Werbeagabe - Kommunikationsbrache formiert sich für Abschaffung

Essen (APA/dpa) - Im dem seit Jahren dauernden Machtkampf bei Aldi Nord rückt die Stunde der Entscheidung näher. Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht verhandelt heute, Donnerstag, darüber, wie viel Einfluss die Familie des verstorbenen Gründersohns Berthold Albrecht künftig noch bei dem Diskonter haben wird.
 

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Im Familienkrach bei Aldi Nord naht die Stunde der Wahrheit

Caracas/Santa Cruz (APA/Reuters) - Angesichts der schlechten Budgetlage in Venezuela bemüht sich der staatliche Ölkonzern PDVSA um Kredite aus dem Ausland. Es würden Gespräche mit dem russischen Unternehmen Rosneft, der italienischen Eni, der spanischen Repsol und dem norwegischen Konzern Statoil geführt, sagte der PDVSA-Vizepräsident der Gassparte, Cesar Triana, der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Venezuelas staatlicher Ölkonzern PDVSA ringt um Kredite aus Ausland