EU-Gipfel - Merkel erwartet "keinen Durchbruch" zu Griechenland

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet beim EU-Gipfel "keinen Durchbruch" zu Griechenland. Sie werde mit dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras sprechen, aber "erwarten Sie keine Lösung, keinen Durchbruch", sagte Merkel Donnerstag vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel.

Es sei heute nicht der Rahmen dazu. "Die Entscheidungen werden in der Eurogruppe gefällt und dabei bleibt es".

Darüber hinaus gebe es "eine Vielzahl anderer wichtiger Themen". Dazu gehöre die wirtschaftliche Situation in der Eurozone, und auch die Lage in der Ukraine. Die Dauer der Sanktionen gegen Russland sei "an die Erfüllung des Minsker Abkommens gebunden".

Schließlich gehe es um die Energieunion. Die Verbindungen zwischen den EU-Staaten hätten sich im Energiebereich verbessert, dies habe sich auch mit dem Reverse flow zur Ukraine gezeigt. Nun gelte es, darauf zu setzen, dass alle Staaten für Gaspipelines erreichbar seien, so Merkel.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los