EU genehmigt Wirtschaftshilfe für Projekte im Iran

Brüssel (APA) - Die Europäische Kommission hat ein Hilfspaket in der Höhe von 18 Millionen Euro für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran verabschiedet. Dieses Paket beinhalte acht Millionen Euro an Unterstützung für den privaten Sektor, gab die Kommission am Donnerstag bekannt. Insgesamt seien 50 Millionen Euro für Projekte im Iran vorgesehen.

Diese seien Teil der erneuerten Kooperation zwischen der EU und dem Iran im Rahmen der Schlussfolgerungen des Atomabkommen (Joint Comprehensive Plan of Action/JCPOA), gab die Kommission bekannt. Umgesetzt werden sollen die Maßnahmen von den Handelsvertretungen der EU-Staaten und anderen Organisationen in Kooperation mit den iranischen Partnern.

"Seit der Erneuerung der EU-Iran Beziehungen als ein Ergebnis des Iran Atomabkommens, hat sich die Kooperation in vielen Bereichen entwickelt", betonte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in einer Aussendung. Durch das eben verabschiedete Paket würden die Wirtschaftsbeziehungen weiter vertieft und dadurch "unsere Bürger direkt profitieren", betonte Mogherini. "Mit diesen Maßnahmen unterstützt die EU das iranische Volk und dessen friedliche und nachhaltige Entwicklung", meinte EU-Entwicklungskommissar Neven Mimica.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte