EU meldet Fortschritte bei Reformgesprächen mit Griechenland

Athen - Die Verhandlungen über Griechenlands Reformprogramm machen nach Angaben der EU-Kommission deutliche Fortschritte. Ein Sprecher der Brüsseler Behörde nannte in diesem Zusammenhang die Einkommenssteuerreform und wichtige Aspekte der Pensionsreform.

Die Prüfer von Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) hätten Athen am Sonntag verlassen. Die Rückkehr sei nach der Osterpause für den 2. April geplant.

Von einem positiven Befund der internationalen Geldgeber hängt ab, ob das schuldengeplagte Griechenland die nächste Hilfstranche ausgezahlt bekommt und auf Schuldenerleichterungen hoffen kann. Ferner ist zu klären, ob der IWF sich weiter an dem Unterstützungsprogramm beteiligt.

"Die Gespräche mit der griechischen Regierung laufen konstruktiv, aber es gibt noch sehr viel zu tun", sagte EU-Kommissionsvize Valdis Dombrovskis den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagausgaben). Das Land müsse noch schwierige Entscheidungen treffen. Es habe zurzeit zwar ausreichende Geldreserven. Die Überprüfung müsse aber schnell abgeschlossen werden, "um das beruhigende Signal zu geben, dass Griechenland finanziell stabil ist".

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los