EU-Finanzministerrat nimmt Kryptowährungen unter die Lupe

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister wollen die Kryptowährungen schärfer unter die Lupe nehmen. Der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, erklärte nach dem Finanzrat Dienstag in Brüssel, Kryptowährungen dürften nicht ein Instrument für Gesetzesverstöße werden. Deshalb gehe es darum, die nötige Achtsamkeit an den Tag zu legen.

Es sei notwendig, auch die Finanzstabilität und den Investitionsschutz zu beachten. Die Kommission werde hier bald Vorschläge machen. "Wir müssen uns gegen Geldwäsche positionieren. Das muss auf Kryptowährungen ausgeweitet werden, damit es eben nicht Geldwäsche kommen kann."

Dombrovskis gab zu bedenken, dass die Probleme weniger Anonymität und eine stärkere Rückverfolgbarkeit bei der Kryptowährung seien. Man müsse die Verästelungen der Kryptowährung auf andere Bereiche betrachten. Ein runder Tisch wäre wichtig, um die langfristigen Tendenzen unter die Lupe nehmen zu können.

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