EU-Finanzminister beraten über Milliardenhilfe für die Ukraine

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister sind am Dienstag in Brüssel zusammengekommen, um über die milliardenschwere Finanzhilfe der EU an die Ukraine zu beraten. In Diskussion ist eine Aufstockung der von der EU-Kommission vorgeschlagenen 1,8 Mrd. Euro auf bis zu 2,5 Mrd. Euro.

Der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem sagte: "Wir müssen die Ukraine in jedem Fall unterstützen. Aber die Situation und die Eskalation machen das noch dringender erforderlich. Wir werden darüber reden, was gebraucht wird und wie es zu finanzieren ist."

Österreichs Ressortchef Hans Jörg Schelling (ÖVP) sagte, Österreich unterstütze derzeit den Vorschlag der EU-Kommission in Höhe von 1,8 Mrd. Euro. Er höre aber auch die Argumente der anderen EU-Staaten an, versicherte der Finanzminister.

Die EU-Hilfe soll in drei Tranchen ausbezahlt werden, eine vor dem Sommer, die zweite im Herbst und die dritte Anfang nächsten Jahres.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte