EU-Finanzminister beraten wirtschaftliche Lage und Pensionsausgaben

Die EU-Finanzminister befassen sich am Dienstag angesichts der jüngsten Frühjahrsprognose der Kommission mit der wirtschaftlichen Lage. Außerdem soll ein Zwischenstand über die Flexibilisierung im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspakts vorgelegt werden. Österreich ist durch Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) vertreten.

Ferner geht es beim Ecofin um die Arbeiten für den Investitionsfonds. Auf der Tagesordnung steht auch eine Debatte über die vertiefte Prüfung der Kommission zu makroökonomischen Ungleichgewichten der Staaten sowie der Stand der Umsetzung von Strukturreformen.

Schließlich behandeln die 28 Finanzminister auch die Ausgaben der Staaten für die Altersvorsorge. Demnach werden nur in Lettland, Portugal und Spanien die Ausgaben für die öffentlichen Pensionsausgaben in den nächsten Jahren geringer als erwartet sein. Schlechter dürften sie laut dem für 2013 bis 2060 angesetzten Bericht für Dänemark, Finnland, Griechenland, Litauen, Luxemburg und Rumänien sein.

Am Nachmittag ist noch ein Treffen mit den Finanzministern der Westbalkan-Staaten und der Türkei angesetzt.

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Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte