EU genehmigt Übernahme der spanischen Holcim-Geschäfte

(Reuters) - Die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Veräußerung der spanischen Geschäfte des Zement-Herstellers Holcim an den Konkurrenten Cemex. Die Übernahme gebe keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken, teilte die Behörde am Dienstag mit und bestätigte damit einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters von Anfang August. Die beteiligten Unternehmen seien auf den betroffenen Märkten auch weiterhin hinreichendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Die Holcim-Betriebsstätten umfassen Steinbrüche und Anlagen für die Produktion und Lieferung von Zement, Zuschlagstoffen, Transportbeton und Mörtel.

Der Besitzerwechsel in Spanien ist Teil eines 2013 angekündigten größeren Beteiligungstauschs zwischen der mexikanischen Cemex und dem Schweizer Holcim-Konzern. Auch die laufende Megafusion zwischen Holcim und der französischen Lafarge nehmen die Wettbewerbshüter unter die Lupe.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne