EU genehmigt Übernahme der spanischen Holcim-Geschäfte

(Reuters) - Die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Veräußerung der spanischen Geschäfte des Zement-Herstellers Holcim an den Konkurrenten Cemex. Die Übernahme gebe keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken, teilte die Behörde am Dienstag mit und bestätigte damit einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters von Anfang August. Die beteiligten Unternehmen seien auf den betroffenen Märkten auch weiterhin hinreichendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Die Holcim-Betriebsstätten umfassen Steinbrüche und Anlagen für die Produktion und Lieferung von Zement, Zuschlagstoffen, Transportbeton und Mörtel.

Der Besitzerwechsel in Spanien ist Teil eines 2013 angekündigten größeren Beteiligungstauschs zwischen der mexikanischen Cemex und dem Schweizer Holcim-Konzern. Auch die laufende Megafusion zwischen Holcim und der französischen Lafarge nehmen die Wettbewerbshüter unter die Lupe.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro