Etihad bleibt an Air Serbia mit 49 Prozent beteiligt

Belgrad (APA) - Etihad, die Fluglinie der Vereinigen Arabischen Emirate, bleibt auch in Zukunft mit 49 Prozent an der teilstaatlichen serbischen Fluglinie Air Serbia beteiligt. Die Fortsetzung der seit fünf Jahren laufenden Partnerschaft wurde am Montagabend von Ministerpräsidentin Ana Brnabic bestätigt.

Die von Etihad eingesetzte Geschäftsführung soll noch bis Jahresende im Amt bleiben, berichtete am Dienstag die Tageszeitung "Blic". Ob danach Serbien die Geschäftsführung übernimmt, ist noch unklar.

Air Serbia hat 2017 mit einem Nettogewinn von 15,7 Mio. Euro abgeschlossen, um gut 14 Mio. Euro mehr als ein Jahr zuvor. Allerdings beliefen sich die staatlichen Zuschüsse im Vorjahr auf umgerechnet 20,8 Mio. Euro, berichtete die Tageszeitung "Danas". Das Blatt verwies auch darauf, dass die Kostensenkung bei der Fluglinie auch dank ihrer Umstrukturierung und Umwandlung in eine Art Billigflieger erzielt worden sei.

Etihad ist seit Mitte 2013 an der serbischen Fluglinie beteiligt. Air Serbia war kurz davor als Nachfolgeunternehmen der JAT Airlines gegründet worden.

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