Esterhazy Tourismus- und Kulturangebote verzeichneten 2015 Zuwächse

Die Tourismus- und Kulturangebote der Esterhazy Betriebe haben 2015 im Burgenland ein Besucherplus verzeichnet, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Im Schloss Esterhazy in Eisenstadt wurden 193.000 Gäste gezählt. Seit 2009 (90.000) habe sich damit die Zahl mehr als verdoppelt. Burg Forchtenstein lockte im Vorjahr 89.000 Gäste, um 27 Prozent mehr als 2014.

Im Schloss Lackenbach, das von 19.000 Menschen besucht wurde, lag der Zuwachs bei 29 Prozent. Die "Tosca"-Aufführungen im Römersteinbruch in St. Margarethen waren zu 95 Prozent ausgelastet. Bei den Führungen im Steinbruch stieg die Zahl der Teilnehmer um 15 Prozent, so die Esterhazy Betriebe. Knapp 10.000 Musikbegeisterte sahen die Kinderoper "Die Schneekönigin" im Haydnsaal von Schloss Esterhazy.

Im Advent wurden die Kulturdenkmäler wieder Schauplatz von Weihnachtsmärkten, die insgesamt mehr als 20.000 Gäste anzogen. Mit einer großen Silvesterparty vor dem Schloss in Eisenstadt, an der rund 3.000 Besucher teilnahmen, fand das Tourismusjahr 2015 seinen Ausklang.

Heuer wird Schloss Esterhazy Schauplatz der Ausstellung "Melinda und Paul Esterhazy - Höhepunkte eines bedeutenden europäischen Fürstengeschlechtes im 20. Jahrhundert". Die Schau befindet sich in Vorbereitung. Neben einer Wiederaufnahme der "Schneekönigin" und dem Konzertformat classic.Esterhazy sollen auch die im Schlosspark veranstalteten Festivals "LovelyDays" und "Nova Jazz & Blues Night" Besucher nach Eisenstadt locken.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne