ESM-Chef - Abschluss von Griechenland-Prüfung bis Mai möglich

Athen/Zürich - Der Chef des Euro-Rettungsschirms ESM hält eine Überprüfung des griechischen Reformprogramms bis Anfang Mai für denkbar. "Die Möglichkeit besteht. Denn die Themen sind gesetzt und die großen Ziele festgelegt. Darüber gibt es also keine Diskussionen mehr", sagte Klaus Regling in einem Interview der "Neuen Zürcher Zeitung" (Freitagausgabe).

"Man muss allerdings bedenken, dass die Flüchtlingsthematik die Lage schwieriger gemacht hat. Dieses Problem beansprucht viel Zeit der griechischen Regierung", sagte Regling dem Blatt. Es gebe Fortschritte, aber es sei noch zu früh zu sagen, wann die Prüfung abgeschlossen werde.

Zudem rechne der ESM damit, dass Griechenland nicht das volle Volumen des dritten Hilfsprogramms von 86 Milliarden Euro benötigen werde, bekräftigte Regling. "Die beiden Themen Reformprogramm und Flüchtlinge werden strikt auseinandergehalten", sagte Regling.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump