Erzeugerpreise stiegen in EU im September um 0,6 Prozent

Luxemburg/Brüssel (APA) - Die Erzeugerpreise sind in Österreich im September um 0,6 Prozent gestiegen. Damit lag die Alpenrepublik exakt im Durchschnitt der EU und auch der Eurozone, wo es ebenfalls eine Erhöhung um je 0,6 Prozent gab. Spitzenreiter waren die Niederlande mit einem Plus von 2,9 Prozent, geht aus jüngsten Daten von Eurostat vom Montag hervor.

Hinter den Niederlanden folgen Dänemark (+1,4 Prozent) und Griechenland (+1,2 Prozent). Einziges EU-Land mit einem Rückgang war Zypern (-1,4 Prozent). Keine Änderung verzeichnete Malta. Alle anderen 26 Staaten der Europäischen Union hatten steigende Erzeugerpreise gegenüber August.

Im jährlichen Vergleich - September 2016 zu September 2017 - gab es in der EU eine Steigerung der Erzeugerpreise um 3,3 Prozent, in der Eurozone ein Plus von 2,9 Prozent. Die stärkste Erhöhung verzeichnete Belgien (7,0 Prozent). Österreichs Plus lag im Jahresabstand bei 1,8 Prozent. Den geringsten Anstieg meldete Luxemburg mit 0,9 Prozent.

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