Erzeugerpreise im Februar um 1,3 Prozent gesunken

Wien - Die industriellen Erzeugerpreise sind im Februar 2015 laut Statistik Austria um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Im Jänner 2015 und Dezember 2014 lag die Jahresveränderungsrate bei -1,8 Prozent bzw. -1,4 Prozent. Der Indexrückgang im Februar 2015 war vorwiegend auf Verbilligungen im Bereich Energie und Vorleistungsgüter zurückzuführen.

Damit befindet sich die Entwicklung der industriellen Erzeugerpreise seit nunmehr zwei Jahren anhaltend im Minus. Gegenüber dem Vormonat Jänner 2015 stieg der Index um 0,3 Prozent.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker