Erzdiözese Wien erzielte im Vorjahr 13.300 Euro Jahresüberschuss

Wien (APA) - Die Erzdiözese Wien mit ihren 633 Pfarrgemeinden hat im Vorjahr einen Jahresüberschuss von 13.300 Euro erwirtschaftet. Zwar waren die Ausgaben mit 131,8 Mio. Euro höher als die Einnahmen von 130,2 Mio. Euro, weshalb vor dem Betriebsergebnis eigentlich ein Minus steht. Dank Veranlagungen und Zinserträgen steht aber unterm Strich trotzdem ein Plus, wie die "Kathpress" am Dienstag berichtete.

Fast vier Fünftel der Einnahmen kamen 2017 aus Kirchenbeiträgen, die rund 103 Mio. Euro ausmachten. Der Rest setzt sich aus Miet- und Pachterträgen oder zusätzlichen Quellen wie der staatlichen Wiedergutmachung zusammen. In Sachen Ausgaben machten die Personalkosten mit 29 Prozent den höchsten Anteil aus.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte