Erwerbstätigkeit in EU im ersten Quartal 2018 plus 0,4 Prozent

Brüssel/Wien (APA) - Die Erwerbstätigkeit in der EU ist im ersten Quartal 2018 gegenüber den letzten drei Monaten des Vorjahres um 0,4 Prozent gestiegen. Auch die Eurozone verzeichnete eine Erhöhung um 0,4 Prozent. Österreich lag mit einem Plus von 0,5 Prozent leicht über dem EU-Durchschnitt. Rumänien wies den höchsten Zuwachs (+1,9 Prozent) auf. Einziges Land mit einem Rückgang war Estland (-1,4 Prozent).

Hohe Steigerungsraten bei der Beschäftigung konnten auch Malta (+1,3 Prozent), Portugal, Luxemburg und Kroatien (je +1,0 Prozent) erzielen. Keine Änderung (0,0 Prozent) gab es in Bulgarien. Die geringsten Anstiege wurden laut Eurostat-Daten vom Mittwoch für Italien (+0,1 Prozent), Belgien und Polen (je +0,2 Prozent) registriert.

Im Jahresabstand - erstes Quartal 2017 zum erstem Quartal 2018 - gab es ein Plus von jeweils 1,4 Prozent für EU und Währungsunion. Österreich konnte mit einem Zuwachs der Erwerbstätigkeit von 1,9 Prozent punkten. Spitzenreiter war im Jahresvergleich Malta (+5,3 Prozent). Das geringste Plus gab es für Litauen (+0,1 Prozent).

Nach Schätzungen von Eurostat waren in den ersten drei Monaten des Jahres in der EU 237,9 Millionen Personen erwerbstätig. Im Euroraum waren es 157,2 Millionen. Das sind die höchsten jemals verzeichneten Werte.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte