Erste Group erhöht Porr-Kursziel von 69,2 auf 72,6 Euro

Wien (APA) - Die Wertpapierexperten der Erste Group haben das Kursziel für den Baukonzern Porr (ISIN AT0000609607) von 69,2 auf 72,6 Euro pro Aktie erhöht. Das Anlagenvotum "Buy" haben sie bestätigt.

Als Begründung nennen die Experten, dass die Porr ihre Immobiliensparte abspaltet, was sich allmählich im Aktienpreis widerspiegeln dürfte. Das Unternehmen koppelt seinen Immobilienbereich (inklusive Verschuldung) noch heuer in eine eigenen Gesellschaft, die PIAG Immobilien AG, aus.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten 3,95 Euro für 2014, sowie 5,59 bzw. 6,37 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,10 Euro für 2014, sowie 1,80 bzw. 2,00 Euro für 2015 bzw. 2016. Am Montag schlossen die Porr-Titel an der Wiener Börse mit einem Minus von 0,59 Prozent bei 50,70 Euro.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne