Erste-Group-Nettogewinn stieg bis September um ein Viertel

Wien (APA) - Die Erste Group hat heuer bis September den Nettogewinn um ein Viertel auf 1,228 Mrd. Euro gesteigert. Den Ausschlag dafür gab eine von Kreditwachstum und Zinssteigerungen getragene Verbesserung des Betriebsergebnisses und ein weiterhin außergewöhnlich gutes Risikoumfeld, wie das börsennotierte Institut am Freitag erklärte.

Den wesentlichen Beitrag hätten Nettoauflösungen von Risikovorsorgen geliefert. Die Kreditqualität habe sich im Lichte der weiter guten wirtschaftlichen Lage nochmals verbessert. Der Anteil notleidender Kredite am Bruttokreditvolumen (NPL-Quote) sank erneut auf nunmehr 3,5 Prozent, nach 4,0 Prozent ein Jahr davor.
Das Betriebsergebnis legte um 3,7 Prozent auf 1,994 Mrd. Euro zu. Die Kosten-Ertrags-Relation verbesserte sich leicht auf 60,9 (61,0) Prozent.
Das Ziel, 2018 basierend auf dem durchschnittlichen um immaterielle Vermögenswerte bereinigten Eigenkapital einen ROTE (Return On Tangible Equity) von über 10 Prozent zu erreichen, wurde nun auf "über 12 Prozent" erhöht, wie es im Quartalsbericht heißt. Zum Ende des dritten Quartals lag die Kennzahl bei 14,2 Prozent.
Die harte Kernkapitalquote (CET1, Basel 3 final, pro forma) hat sich laut Erste Group mit 13,2 Prozent ebenfalls erheblich verbessert. Sie liege "somit in Reichweite unserer neuen internen Zielquote für das Jahr 2020 von 13,5 Prozent", heißt es.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte