Erste-Fonds kaufte Bank Austria 1200 Wiener Wohnungen für 185 Mio ab

Wien - Der von Erste Bank und Sparkassen-Gruppe vertriebene offene Erste Immobilienfonds hat der Bank-Austria-Gruppe mehr als 1200 Wohnungen in Wien abgekauft. Der Gesamtwert des Pakets beläuft sich auf rund 185 Mio. Euro, eine der größten Immo-Transaktionen dieses Jahres in der Bundeshauptstadt, erklärte die Erste am Freitag in einer Aussendung.

Mit dem Ankauf dieser Wohnungen wachsen die Immo-Investments des Erste Immobilienfonds auf über 940 Mio. Euro. Insgesamt - inklusive liquide Mittel - verfügt der Fonds über Anlegergelder im Gesamtvolumen von 1,2 Mrd. Euro, zumindest ein Zehntel muss ohnedies als Liquidität gehalten werden, um allenfalls Fonds-Anteile rückkaufen zu können.

Das erworbene Paket in Wien besteht aus sechs geförderten Wohnimmobilien mit 1.213 Wohnungen und einer Gesamtnutzfläche von rund 104.000 m2. Die größte Anlage davon befindet sich in der Otto Probst-Straße in Wien-Favoriten mit allein 622 Wohnungen und 539 Tiefgaragen-Plätzen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte