Erste-Fonds kaufte Bank Austria 1200 Wiener Wohnungen für 185 Mio ab

Wien - Der von Erste Bank und Sparkassen-Gruppe vertriebene offene Erste Immobilienfonds hat der Bank-Austria-Gruppe mehr als 1200 Wohnungen in Wien abgekauft. Der Gesamtwert des Pakets beläuft sich auf rund 185 Mio. Euro, eine der größten Immo-Transaktionen dieses Jahres in der Bundeshauptstadt, erklärte die Erste am Freitag in einer Aussendung.

Mit dem Ankauf dieser Wohnungen wachsen die Immo-Investments des Erste Immobilienfonds auf über 940 Mio. Euro. Insgesamt - inklusive liquide Mittel - verfügt der Fonds über Anlegergelder im Gesamtvolumen von 1,2 Mrd. Euro, zumindest ein Zehntel muss ohnedies als Liquidität gehalten werden, um allenfalls Fonds-Anteile rückkaufen zu können.

Das erworbene Paket in Wien besteht aus sechs geförderten Wohnimmobilien mit 1.213 Wohnungen und einer Gesamtnutzfläche von rund 104.000 m2. Die größte Anlage davon befindet sich in der Otto Probst-Straße in Wien-Favoriten mit allein 622 Wohnungen und 539 Tiefgaragen-Plätzen.

Tokio (APA/dpa) - Der schwache Yen, der Smartphone-Boom und die deshalb rege Nachfrage nach Halbleiterprodukten sowie die stark gestiegenen Ausfuhren nach China kurbeln Japans Exportwirtschaft weiter an. In den ersten zehn Monaten exportierte das Land nach Angaben der Regierung vom Montag Waren im Wert von 64 Billionen Yen (481,86 Mrd. Euro) - dies ist der höchste Wert seit 2008, also vor der Finanzkrise.
 

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Japans Exporte laufen 2017 so gut wie seit 2008 nicht mehr

Madrid (APA/Reuters) - Die familiengeführte Hotelkette Barcelo will mit der börsennotierten NH Hotels Group zusammengehen und so die größte Hotelgruppe Spaniens schmieden. Barcelo habe Interesse an einem Zusammenschluss geäußert, teilte NH am Montag mit und bestätigte damit einen entsprechenden Medienbericht. Barcelo wolle an dem neuen Hotelriesen 60 Prozent halten.
 

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Barcelo will mit NH neuen Hotelriesen in Spanien schmieden

Berlin (APA/Reuters/dpa) - Die deutsche Wirtschaft hat besorgt auf das Scheitern der Jamaika-Sondierungen reagiert. DIHK–Präsident Eric Schweitzer sprach von einer Enttäuschung. Damit würden Chancen verpasst. "Es besteht die Gefahr, dass jetzt die Arbeiten an wichtigen Zukunftsthemen unseres Landes lange verzögert werden", warnte er in der Nacht zum Montag.
 

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Jamaika - Deutsche Wirtschaft nach Scheitern der Sondierung besorgt