Erste Bank stockt Vorstand von drei auf vier auf

Wien (APA) - Die Erste Bank stockt ihren Vorstand von drei auf vier Mitglieder auf. Bernhard Spalt (Jahrgang 1968) kommt neu in das Gremium und übernimmt von Claudia Höller (ebenfalls Jahrgang 1968) das Risikomanagement. Höller bleibt Finanzchefin (CFO) und übernimmt zusätzlich das gruppenweite Projekt Datenmanagement über alle Länder hinweg, teilte die Bank am Mittwoch mit.

Spalt war 2006 bis 2012 Risikovorstand der Erste Group, danach erst Risikovorstand der Erste Bank Hungary und dann bis Ende 2017 der Slovenska Sporitelna. Seit Anfang 2017 war er Risikovorstand der BCR in Rumänien. Nun soll er zusätzlich zum Risikomanagement der Erste Bank sich auch auf Gruppenebene um das strategische Risikomanagement kümmern.

Der Vorstand der Erste Bank wird sich damit künftig aus Stefan Dörfler (CEO), Claudia Höller (CFO ), Thomas Schaufler (Privatkundenvorstand) und Bernhard Spalt (CRO) zusammensetzen. Die zuständigen Aufsichtsorgane und -behörden müssen dem noch zustimmen.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"