Erneut Kursverluste an Chinas Börsen: Nach Zuwächsen folgte der Absturz

Die sogenannte Wachstumsschwäche der chinesischen Wirtschaft - nur um 6,9 Prozent in 2015 und damit so schwach wie seit 25 Jahren nicht - macht weiterhin auch den Börsen zu schaffen. An den Börsen geht's steil bergab.

Peking/Shanghai. Anhaltende Sorgen um die chinesische Wirtschaft haben am Donnerstag an den Börsen in der Volksrepublik erneut zu Verlusten geführt. Der Shanghai Composite Index schloss nach anfänglichen Gewinnen um 3,32 Prozent im Minus, der Shenzhen Component Index verlor 3,37 Prozent. Der ChiNext für Technologiewerte, der dem US-amerikanischen Nasdaq ähnelt, gab sogar um 4,18 Prozent nach.

Offiziellen Zahlen vom Dienstag zufolge wuchs die chinesische Wirtschaft im vergangenen Jahr um 6,9 Prozent - das schwächste Plus seit 25 Jahren. Die Regierung in Peking hatte ein Wachstumsziel von etwa sieben Prozent für das Jahr 2015 vorgegeben.

Berlin (APA/dpa) - Angesichts des deutschen Aufholbedarfs bei der E-Mobilität empfehlen Experten der Bundesregierung, den Umweltbonus für Elektroautos beizubehalten. Er solle gezahlt werden, bis das Ziel von einer Million E-Autos erreicht sei, sagte der Chef der beratenden Nationalen Plattform Mobilität (NPE), Henning Kagermann, am Mittwoch. Der steigende Marktanteil der Elektromobilität sei "kein Selbstläufer".
 

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Deutschland - Experten für Verlängerung von Umweltbonus für E-Autos

München/Ingolstadt (APA/AFP) - Der in Untersuchungshaft sitzende beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler ist mit seiner Haftbeschwerde in die nächste Instanz gegangen. Wie eine Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München II am Mittwoch sagte, habe Stadler am Montag eine weitere Beschwerde vor dem Oberlandesgericht München eingelegt. Mitte August hatte das Landgericht München seine Haftbeschwerde abgelehnt.
 

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Beurlaubter Audi-Chef Stadler geht in nächste Instanz

Hamburg (APA/AFP) - Der irische Billigflieger Ryanair bietet seinen in Deutschland stationierten Piloten eine Festanstellung sowie die Übernahme von Ausbildungskosten an. "Bis Weihnachten sind alle Piloten, die in Deutschland ihre Basis haben, direkt bei uns angestellt", sagte Ryanair-Manager Peter Bellew der Wochenzeitung "Die Zeit".
 

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Ryanair bietet in Deutschland stationierten Piloten Festanstellung an