Erneut Kursverluste an Chinas Börsen: Nach Zuwächsen folgte der Absturz

Die sogenannte Wachstumsschwäche der chinesischen Wirtschaft - nur um 6,9 Prozent in 2015 und damit so schwach wie seit 25 Jahren nicht - macht weiterhin auch den Börsen zu schaffen. An den Börsen geht's steil bergab.

Peking/Shanghai. Anhaltende Sorgen um die chinesische Wirtschaft haben am Donnerstag an den Börsen in der Volksrepublik erneut zu Verlusten geführt. Der Shanghai Composite Index schloss nach anfänglichen Gewinnen um 3,32 Prozent im Minus, der Shenzhen Component Index verlor 3,37 Prozent. Der ChiNext für Technologiewerte, der dem US-amerikanischen Nasdaq ähnelt, gab sogar um 4,18 Prozent nach.

Offiziellen Zahlen vom Dienstag zufolge wuchs die chinesische Wirtschaft im vergangenen Jahr um 6,9 Prozent - das schwächste Plus seit 25 Jahren. Die Regierung in Peking hatte ein Wachstumsziel von etwa sieben Prozent für das Jahr 2015 vorgegeben.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte